Unser Partnerunternehmen d.velop zeigt in einem gelungenen 2-Minuten-Video, was die Weiterentwicklung des klassischen Dokumentenmanagements, das Enterprise Content Management oder kurz ECM, eigentlich ist. Bilder sagen mehr als tausend Worte, reinschauen lohnt sich: hier finden Sie das Video
Sind Sie in der kommenden Woche in Hannover? Wenn Sie sich für eines unserer Themen wie z.B. SharePoint, SharePoint 2010, SharePoint Foundation oder auf SharePoint basierende Prozesslösungen interessieren, verabreden wir uns gerne zu einem Gespräch. Bitte sprechen Sie uns an, kurzer Anruf (0231 9159650) oder email an it@locatech.com genügt!
Wir sehen uns in Hannover
Die Bearbeitung von Reklamationen nimmt in vielen Unternehmen noch nicht die Rolle ein, die sie verdient. Schließlich lebt ein Unternehmen vom Kundengeschäft, und eine Reklamation zeigt an, dass aus Sicht des Kunden etwas nicht in Ordnung ist. Reklamationen bieten aber eine enorme Chance, schließlich ermöglichen sie es, eigene Prozesse auf den Prüfstand zu stellen und zu verbessern. Hilfreich ist hier ein verlässliches Beschwerdemanagement, mit dem Reklamationen von Kunden professionell bearbeitet und verwaltet werden. Microsoft SharePoint bietet sich als Plattform an. Mit geringem Aufwand führen Sie ein wirkungsvolles Beschwerdemanagement in Ihrem Unternehmen ein. Und die nötigen Software-Lizenzen haben Sie wahrscheinlich schon!
Mehr erfahren Sie in unserem Fachartikel: Link zum PDF-Dokument
Dieser Artikel wurde auch im Online PR-Portal für Social Media News und Fachartikel veröffentlicht.
Wir haben unseren Blog-Eintrag zum Thema Vertragsmanagement mit SharePoint überarbeitet und als druckbaren PDF Fachartikel veröffentlicht. Wenn Sie Überlegungen zur elektronischen Verwaltung Ihrer Verträge und Vereinbarungen anstellen, können Sie den Artikel hier kostenlos herunterladen:
Download Fachartikel
In den letzten beiden Wochen haben wir unseren Aspiranten für einen Ausbildungsplatz, Markus Schmitt, im Rahmen eines Praktikums beschäftigt, und er konnte unser Unternehmen kennen lernen. Hier ist sein Bericht:
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Mein Praktikum bei der Locatech IT Solutions begann direkt in einer straffen Arbeitswoche und es schien eine interessante und lehrreiche Zeit zu werden. Meine Ansprechpartner waren mir bereits aus vorangegangenen Vorstellungsgesprächen bekannt. Der Geschäftsführer Dirk Löhn hat, nach dem Aufbau der Locatech GmbH mit dem Schwerpunkt „Software-Lokalisierung“, als noch recht kleines Beratungs- und IT-Unternehmen die Locatech IT Solutions gegründet. Martin Schorr war der für mich zuständige IT-Projektleiter, den ich bei der Umsetzung eines Kundenprojekts begleiten konnte. Dabei konnte ich gleich die teilweise diffizilen Wünsche und Problemstellungen von Kunden kennen lernen. Außerdem hat mir Sonja Berger-Przyklenk Einblicke in die Organisation und den Angebotsprozess vermittelt.
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Die Bearbeitung von Reklamationen nimmt in vielen Unternehmen noch nicht die Rolle ein, die sie verdient. Schließlich lebt ein Unternehmen vom Kundengeschäft, und eine Reklamation zeigt an, dass etwas, zumindest aus Sicht des Kunden, nicht in Ordnung ist. Reklamationen sind „schlechte Nachrichten“, die am liebsten verdrängt werden. Gerade in schlechten Nachrichten liegt aber eine enorme Chance, schließlich können anhand einer Reklamation eigene Prozesse auf den Prüfstand gestellt und – im Sinne auch aller anderen Kunden – verbessert werden. Auch sollten Unternehmen denjenigen Kunden, die eine Lieferung oder Leistung reklamieren, dankbar sein. Dieses Verhalten zeigt, dass der Kunde grundsätzlich Interesse hat, mit dem Unternehmen zusammen zu arbeiten.
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Nur wenige Unternehmen sind heute in der Lage, sich mit einem Klick einen aktuellen Überblick über die von Ihnen geschlossenen Verträge zu verschaffen, um daraus resultierende Risiken – aber auch Chancen – realistisch einzuschätzen, und sei es nur beim Versäumen vereinbarter Kündigungsfristen. Selbst kleine Unternehmen verwalten bereits eine Vielzahl vertraglicher Vereinbarungen, bei Branchen wie Versicherungen oder Banken sind Verträge der Grundpfeiler des Geschäftsmodells.

Unterschiedlichste Vertragsarten können anfallen:
- Leasingverträge
- Arbeitsverträge
- Handyverträge
- Lieferantenverträge
- Kundenverträge
- Wartungsverträge
- Mietverträge
- Lizenzverträge
- Geheimhaltungsvereinbarungen uvm.
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Wir haben die bisherigen Erkenntnisse zur neuen Plattform für Zusammenarbeit und Kommunikation in einem dreiseitigen Fachartikel zusammengefasst. Er richtet sich an IT-Verantwortliche in Unternehmen, die Ihre IT-Strategie für das kommende Jahr planen. Wenn Sie bereits SharePoint 2007 kennengelernt haben, finden Sie in diesem Artikel kompakt alles Wissenswerte, um das Potenzial der neuen Unternehmensplattform für Ihre Organisation einzuschätzen.
Hier finden Sie den Artikel zum Download!

Die Pflege der Inhalte in einem Intranet oder Unternehmensportal ist schon aufwändig genug. Wenn dazu die Anforderung kommt, die Inhalte mehrsprachig anzubieten, brauchen Sie ein gutes Content Management System, dass Ihnen möglichst viel Arbeit abnimmt. Nun ist SharePoint kein reines Content Management System, bietet aber viele Funktionen, die den Aufbau eines Firmen-Intranets (oder auch einer Webseite) mit sehr wenig Aufwand ermöglichen, und das auch, wenn Seiten in mehreren Sprachen zur Verfügung gestellt werden müssen.
Mit der neuen Produktversion SharePoint 2010 wird der mehrsprachige Einsatz noch weiter vereinfacht. So konnten Anwender auch in SharePoint 2007 bereits eine Sprache auswählen, soweit entsprechende Sprachpakete (z.B. für Englisch und Deutsch) installiert waren. Damit hatten Anwender dann aber entweder eine englische oder eine deutsche SharePoint-Umgebung, aber keine parallel in beiden Sprachen benutzbare Website.
Automatisch Sprache umschalten
Neu in der kommenden Produktversion SharePoint 2010 ist aber, das weitere Sprachen direkt in der SharePoint-Umgebung aktiviert werden können. Dabei werden Standardübersetzungen aus der SharePoint-Umgebung je nach Sprachauswahl übernommen. Das Gute daran: abhängig von den Browsereinstellungen erscheint die SharePoint-Seite direkt in der richtigen Sprache, ein Benutzer mit englischen Einstellungen erhält die englische Anzeige, bei der Einstellung “Deutsch” erscheint alles entsprechend in deutsch.
Selbst die Menüführung für die Webseiten- oder Webpart-Einstellungen ist entsprechend angepasst. Und auch die Menüführung zu etwaigen Unterseiten kann durch Eingabe einer zentralen Übersetzung durchgängig angepasst werden. Es bleibt die Anpassung der selbsterstellten Inhalte, diese müssen natürlich nach wie vor mehrsprachig eingepflegt werden. Hierfür steht das aus SharePoint 2007 bekannte Variations-API zur Verfügung.
Festzuhalten bleibt, dass das Erstellen und Pflegen mehrsprachiger SharePoint-Sites mit SharePoint 2010 deutlich einfacher wird. Wie einfach das Ganze ist, zeigt schön ein Demo-Video von Steffen Krause, die Sie im Technet-Blog unter http://edge.technet.com/Media/SharePoint-2010-Mehrsprachigkeit/ finden.
Spätestens seit Juni 2009 ist klar, dass Microsoft ernsthaft Google beim Kampf um die Hoheit der Internet-Suche attackiert. Folgt nach dem “Browser-Krieg” zwischen Netscape und Microsoft jetzt der “Krieg der Suche” zwischen Google und Microsoft? Mit dem Start von Bing gab es zu mindestens ein internationales Aufmerken, dass Microsoft sich um Marktanteile bemüht. Untermauert wurde dies durch die Nutzungsvereinbarung mit Yahoo Ende Juli 2009, mit der Yahoo offizieller Nutzer der Bing-Technologie für das Yahoo-Portal wurde. Jetzt aber wird es wirklich interessant, hat Microsoft doch Vereinbarungen mit Facebook und mit Twitter bekannt gegeben, nach denen Inhalte und Updates aus diesen sozialen Netzwerken in Echtzeit indiziert und in die Microsoft-Suchmaschine Bing integriert werden. Zum ersten Mal hat sich Microsoft damit einen wirklichen Vorsprung erarbeitet. Über Bing werden Suchinhalte zur Verfügung stehen, die über Google nicht zur Verfügung stehen. Auch wenn die Vereinbarung nicht-exklusiv ist, gibt sie der Bing-Plattform weiteren Schub im “Krieg der Suche”.
Twitter-Suche auf Bing ausprobieren
Die Beta-Version steht unter http://www.bing.com/twitter zur Verfügung, allerdings noch nicht auf der deutschen Seite. Daher zunächst die Landeseinstellung ändern (oben in der Leiste von Bing auf “Deutschland” klicken und dann “USA Englisch” auswählen). Anschließend geht’s (zu mindestens im Internet Explorer).
Weitere Informationen aus dem Wall Street Journal (in Englisch): http://kara.allthingsd.com/20091021/exclusive-guess-who-else-is-coming-to-dinner-twitter-microsoft-bing-deal-confirmed-but-so-is-facebook-bing/