Locatech IT Solutions GmbH

Produktiver arbeiten mit Informationstechnologie

Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern Cloud-Computing

Alle Welt redet über Cloud-Computing, mittelständische Unternehmen sind aber, was das Auslagern ihrer IT in die Wolke angeht, eher zurückhaltend. Und es gibt eine Alternative zum Herausgeben aller Unternehmensdaten, das Aufsetzen einer eigenen “Cloud” im Unternehmen mit eigener (oder geleaster) Hardware. Zwar kommt man nicht in den Genuss einer ausgelagerten Hochverfügbarkeitslösung mit Backup und Archivierung, bleibt aber unabhängig und hat die Daten und Dokumente im eigenen Haus. Mit Microsoft SharePoint Server 2010 oder der kostenlosen Variante Microsoft SharePoint Foundation 2010 setzen Sie einen internen Server als Unternehmensportal auf, der nicht nur als Ersatz für den klassischen Fileserver taugt, sondern auch das Dokumentenmanagement, Freigabeprozesse, Kommunikation und Zusammenarbeit im Team auf vielfältigste Art und Weise unterstützt.

 
Was ist eigentlich Cloud-Computing?

Das Video von Salesforce.com zeigt sehr schön grundsätzlich, worum es geht. Natürlich geht es Salesforce.com darum, IT-Aktivitäten auf die eigene Plattform auszulagern. Das ist aber mit Risiken verbunden, insbesondere auch dem Abhängigkeitsrisiko. Wollen Sie später einmal zu einem anderen Cloud-Anbieter wechseln oder die Daten auf eigene Systeme zurückholen, kann es schon schwierig werden. Eine Alternative stellt das Cloud-Computing im eigenen Unternehmen dar, insbesondere wenn zunächst Dokumentenmanagement und Informationsprozesse zentralisiert werden sollen.

Mit einer Microsoft Windows Server-Umgebung und SharePoint Server oder SharePoint Foundation (bisher SharePoint Services) sind Sie in der Lage, viele Informationsprozesse des Unternehmens auf einer Plattform im eigenen Haus zu zentralisieren. Sie nutzen quasi Ihr Windows/SharePoint als unternehmensinterne Cloud. Die Vorteile verdeutlicht folgendes Beispiel einer zunächst traditionellen Vorgangsbearbeitung:

  • Sachbearbeiter Herr Meier aus der Qualitätsabteilung erstellt eine erste Version einer Verfahrensdokumentation, beginnt auf der ersten Seite mit einem Eintrag zur Versionshistorie und ergänzt den Status “Entwurf”
  • Er versendet das Dokument per Email an sein Team mit der Bitte um Feedback
  • Verschiedene Teammitglieder reagieren und beantworten die Email mit Kommentaren und/oder einer geänderten Dokumentdatei als Anlage
  • Meier arbeitet die Änderungen ein und sendet das Dokument mit der Bitte um Freigabe an seine Vorgesetzte Frau Müller
  • Frau Müller genehmigt das Dokument
  • Herr Meier legt das Dokument an einem zentralen Ort im Netzwerk ab und informiert die Mitarbeiter entsprechend mit dem Hinweis, dass dieses Dokument nun das Gültige sei.

Dokumentablage in der SharePoint-Unternehmenswolke

Bei dieser Vorgangsbearbeitung verbleiben wichtige Informationen im lokalen Postfach der jeweiligen Benutzer, und ein Verwalten der jeweils aktuellen Version ist aufwändig. Mit Microsoft SharePoint erfolgt die Ablage der Dokumente aus Sicht des Benutzers so einfach wie bisher auf dem Dateiserver, die Dokumente befinden sich aber in der Unternehmenswolke.



Abbildung 1: Dokumente speichern in der “Unternehmenswolke”

Die Teammitglieder erstellen ihre Dokumente wie gewohnt in Word oder Excel, speichern diese aber unmittelbar in einer SharePoint-Dokumentbibliothek. Dieser Bibliothek kann auch ein eigener Laufwerksbuchstabe zugeordnet werden, so dass mit dem Fileserver vertraute Mitarbeiter weiterhin arbeiten können wie bisher. SharePoint bietet aber eine Reihe von Vorteilen gegenüber der Ablage von Dokumenten im Dateisystem. Zusatzinformationen zu den Dokumenten und die vollständige Versionshistorie werden zentral gespeichert, d.h. Sie können jederzeit feststellen, wer wann welche Änderungen vorgenommen hat, und ältere Versionen der Dokumente wieder herstellen.

Check it out!

SharePoint unterstützt auch die vollkommene Automatisierung des Erstellungs-, Feedback- und Genehmigungsprozesses, das manuelle Verwalten von Versionen und Versenden von Dateianlagen entfällt. Benutzer, die Dokumente bearbeiten wollen, checken diese zuvor aus. Dieser Status wird vermerkt und andere Benutzer können ein Dokument nicht bearbeiten, solange es ausgecheckt ist. Nach der Bearbeitung checkt der Benutzer ein Dokument wieder ein, ggf. unter Hinzufügung eines Kommentars. Und sofern zu dem Dokument Feedback erwünscht ist oder ein Vorgesetzter ein Dokument genehmigen muss, kann in SharePoint ein entsprechender Workflow aktiviert werden. Während des gesamten Vorgangs arbeiten die Benutzer zwar mit ihrer lokalen Office-Installation, das bearbeitete Dokument und sämtliche zusätzlich ausgetauschten Information wie Kommentare und Genehmigungsstatus werden aber zentral auf dem SharePoint Server abgelegt und sind so ggf. später auswertbar. Und durch das Verfahren des Ein- und Auscheckens wird sichergestellt, dass jederzeit für alle Bearbeiter die aktuellste Version zentral zur Verfügung steht und dass immer nur eine Person ein Dokument bearbeiten kann.


Abbildung 2: Dokumentenmanagement mit SharePoint

Auch die Integration mit Microsoft Outlook funktioniert problemlos. Ob Kontakte, Kalendereinträge oder Aufgaben für ein Team von Mitarbeitern verwaltet werden müssen: alle diese Aktivitäten können zum einen zentral über den SharePoint Server erfolgen, zum anderen mit Hilfe der eigenen Outlook-Installation. Lokal in einen Gruppenkalender eingetragene Termine werden automatisch mit dem SharePoint Server und allen anderen Outlook-Benutzern synchronisiert, das Gleiche gilt für zentral verwaltete Kontakte oder Teamaufgaben.

Und selbst wenn überhaupt kein Microsoft Word oder Excel installiert ist, funktioniert die Bearbeitung. Mit Hilfe der Office Web Apps kann ein Benutzer, der selbst kein Microsoft Office installiert hat, auf dem SharePoint Server abgelegte Office-Dokumente direkt im Browser bearbeiten. In diesem Fall geht die Möglichkeit zur Zusammenarbeit sogar so weit, dass mehrere Benutzer gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können!


Mitarbeitern auf Reisen, die nicht immer online sind, ermöglicht SharePoint Workspace, Arbeitspakete (Dokumente, aber auch ganze Seiten des SharePoint-Portals) auf den Laptop zu laden und offline zu bearbeiten. Die Synchronisierung erfolgt anschließend automatisch, sobald wieder eine Verbindung zum SharePoint-Server besteht.

Fazit

Für Unternehmen, die sich mit Cloud-Computing beschäftigen und einen Einstieg suchen, ohne sich direkt in die Abhängigkeit eines Cloud-Anbieters zu begeben, bietet SharePoint einen interessanten Ansatz. Das Aufsetzen eines SharePoint-Systems ist zwar auch mit Aufwand verbunden, dieser hält sich jedoch in Grenzen und rechnet sich durch die fast unmittelbaren Vorteile beim Einsatz. Mit SharePoint 2010 steht überdies eine aktuelle Version zur Verfügung, die aus dem Stand die Funktionalität eines Dokumentenmanagementsystems bietet und – ggf. in der lizenzkostenfreien Variante SharePoint Foundation – einen sehr kostengünstigen Einstieg in das Cloud Computing ermöglicht.

Microsoft SharePoint 2010 positioniert sich als “The Business Collaboration Platform for the Enterprise & the Web” auf dem Markt für Unternehmenslösungen. Steve Ballmer geht sogar noch weiter und positioniert SharePoint als “die Zentrale für das Cloud-Computing” (“SharePoint is in the center of the cloud.“). In diesem Beitrag versuchen wir einen ersten Überblick darüber zu geben, welche Informationen insbesondere für IT-Leiter interessant sind, die sich bereits mit SharePoint beschäftigen und wissen möchten, was Sie in der neuen Version erwartet und wie Sie SharePoint 2010 in Ihrem Unternehmen strategisch positionieren sollten.  

Überblick – Was ist neu

Das Wichtigste für Anwender von SharePoint 2007: Bei der Migration nach SharePoint 2010 werden bestehende Websites und Seiten komplett mit ihrem Design migriert und an die SharePoint 2010-Benutzeroberfläche angepasst.

Bedienung und Administration – Die Office-Multifunktionsleiste

  • Der aus Office 2010 bekannte Ribbon (die Multifunktionsleiste) hält durchgängig Einzug in SharePoint 2010. Auch wenn dieses Bedienungselement etwas gewöhnungsbedürftig ist: wer bereits mit dem Ribbon aus Office 2007 vertraut ist, wird die Bedienung von SharePoint 2010 deutlich intuitiver finden (sowohl auf der Client-Seite als auch in der Zentraladministration). Viele Einstellungen waren in der bisherigen Zentraladministration nur schwer zu finden, der Einstieg in die Administration mit SharePoint 2010 wird deutlich einfacher. U.a. ist es nicht mehr nötig, per Rechtsklick die Aktionen/Optionen für Dokumente anzuzeigen, selbige sind immer ad hoc über die Multifunktionsleiste erreichbar.

     

Social Computing oder Web 2.0 für Unternehmen

Steve Ballmer sagt: “Es gibt kein Unternehmen auf der Welt, das nicht Social Computing-Aspekte umsetzen möchte. Die Unternehmen wissen aber nicht, wie. Wenn wir Geschäftsführern und IT-Leitern aufzeigen können, wie Mitarbeiter nach Ihren Vorstellungen untereinander kommunizieren können und dabei Privatsphäre und Sicherheitsaspekte berücksichtigen, dann werden die Mitarbeiter Social Computing auch im Unternehmen nutzen.”

Damit hat er sicher recht. Die Umsetzung bereits bekannter Web 2.0-Technologien wie WIKIs oder Blogs in SharePoint war jedoch immer wieder Gegenstand von Kritik, sind spezialisiertere Plattformen wie z.B. Wordpress hier doch schon viel weiter. Mit SharePoint 2010 werden aber eine Reihe von Verbesserungen eingeführt:

  • Verbesserungen bei Blogs, WIKIs und Kalendern
  • Gleichzeitiges Arbeiten an Artikeln durch mehrere Personen
  • Stichwörter (Tags) für Inhalte
  • Stichwort-Wolken (Tag Clouds)
  • Bewertungen
  • Bookmarks/Favoriten
  • “Smart Profiles” und Feeds für die persönliche Webseite
  • Browser für die Suche nach Kollegen und Experten
  • Veröffentlichen der eigenen Seite mit “Share This Site”

Somit steht – zumindestens aus technischer Sicht – einer Einführung von Web 2.0 in Ihrem Unternehmen nichts mehr im Wege. Zur ganzheitlichen Betrachtung auch der organisatorischen Aspekte finden sie hier weitere Informationen (auch als PDF-Download)

Darstellung und Bearbeitung von Inhalten

  • Durch das neue “In Context Editing” können Inhalte jetzt endlich direkt an Ort und Stelle im Browser bearbeitet werden. Der Wechsel zwischen Bearbeitungsmodus und Anzeigemodus entfällt. So ganz WYSIWYG ist es noch nicht, aber es wird.
  • SharePoint Workspace bietet einen “Rich Client” mit Drag & Drop-Möglichkeiten aus Office hereaus und Synchronisierungseigenschaften, um z.B. Inhalte offline zu bearbeiten und anschließend zu synchronisieren.
  • Endlich wird auch FireFox angemessen unterstützt. Bisher war SharePoint für den Internet Explorer optimiert.
  • Endlich! Bilder müssen nicht mehr in einer SharePoint-Bibliothek abgelegt werden, sondern können direkt vom PC hochgeladen werden
  • Neue Web Parts können jetzt visuell erstellt werden (keine/weniger Individualprogrammierung erforderlich)
  • Durch die Ajax-Integration erscheinen die SharePoint-Seiten viel eleganter in der Bedienung, bei nachgeladenen Inhalten wird nicht die ganze Seite neu aufgebaut – schick!
  • Silverlight-Integration (für moderns & ansprechendes Layout)
  • Entwicklung für Vista- und Windows 7-Design
  • Digital Asset Management wird eingeführt

Workflows

Der Workflow-Designer (zuvor erst kostenpflichtig und dann kostenlos installierbar) ist nun integraler Teil von SharePoint 2010. IT-Abteilungen können jetzt noch einfacher und vollkommen ohne Programmierung Workflows erstellen und anpassen als zuvor. Auch wenn der Workflow-Designer nicht die intuitive Bedienbarkeit der Nintexx-Workflows bietet, eignet er sich doch sehr gut für die meisten Workflow-Aufgaben. Außerdem können einmal erstellte Workflows jetzt wiederverwendet werden. Interessant: Mit den Visio Services ist es jetzt möglich, Visio zur Visualisierung von Prozessen direkt aus SharePoint heraus zu nutzen. Und es geht noch weiter: Mit Visio erstellte Workflows können exportiert und in SharePoint importiert werden. Mehr dazu im Beitrag von Fabian Moritz.

Business Intelligence

Mit Hilfe von Listen und Verknüpfungen konnte man schon in SharePoint 2007 einfache Datenmodelle abbilden, um zum Beispiel in einer Angebotsliste Kontakte aus einer zentralen Kontaktliste anzuzeigen. Sobald aber komplexere Datenbeziehungen umgesetzt werden sollten, musste ein separates Datenbankschema eingerichtet und z.B. über Geschäftsdatenkataloge in SharePoint abgebildet werden. SharePoint 2010 unterstützt jetzt:

  • Die Auswahl und Anzeige mehrerer Spalten aus einer verknüpften Ziel-Liste. So könnte zum Beispiel neben dem Kontakt gleichzeitig die Telefonnummer in einem Angebotseintrag angezeigt werden. Das war in SharePoint 2007 nur mühselig zu realisieren
  • Die aus der Datenbankentwicklung bekannten Konzepte des “Restrict Delete” und “Cascade Delete” (um nachgeordnete Datensätze aus einer verknüpften Liste beim Löschen eines Hauptlistendatensatzes gleich mit zu löschen)
  • Die direkte Ausgabe des ID-Felds
  • Neue Möglichkeiten der Excel Services (Slicer zur Filterung von Pivottabellen, neue Charts, Scorecards
  • Access-Datenbanken veröffentlichen über SharePoint (Access-Services)
  • Business Connectivity Services

Taxonomien und Metadaten

In SharePoint 2010 werden Ansätze des semantischen Webs umgesetzt. Auch wenn im praktischen Unternehmenseinsatz hierfür vorerst noch keine Verwendung besteht, zeigt es doch, wo die Reise hingeht. SharePoint entwickelt sich zu einer Art “Betriebssystem für das Internet/Web/Intranet”. Wer mit der Einführung von Web 2.0-Technologien im eigenen Unternehmen liebäugelt, hat mit SharePoint eine dafür hervorragend geeignete und zukunftssichere Plattform.

  • Feature: Taxonomy (ermöglicht die Darstellung einer Art Wissens-Karte zu einem bestimmten Thema mit bestimmten Begriffen und Beziehungen untereinander). Weitere Informationen hierzu unter http://www.twason.com/glossary.html
  • Neuer Spaltentyp: Managed Metadata
  • Term Sets, Term Set Manager

Verbesserungen bei der Suche

SharePoint 2010 bietet eine Reihe von Verbesserungen

  • FAST-Suchtechnologie
  • Verbesserte Suchalgorithmen
  • Phonetische Suche
  • Mehrsprachige Suche

Neue interessante Vorlagen

  • Visio Process Repository: Prozesse und Workflows aus Visio heraus in SharePoint abbilden
  • Bugs / Bug tracker: Geeignet für das Management des internen IT-Supports
  • Projects: Eine einfache Projektverwaltung
  • Kostenanalysen
  • Bewerbungs- und Einstellungsverfahren
  • Bürgerverwaltung und Bürgerportale
  • Vertriebsauswertungen
  • Konferenzplanung  

Fazit

Eine runde Sache! Microsoft hat sich viel von spezialisierten Anbietern abgeguckt und erfolgreich in die neue Plattform integriert. Die Lernkurve für SharePoint-Einsteiger sowohl auf Anwender- als auch auf Administrator-Ebene ist deutlich einfacher zu meistern. Und SharePoint zeigt deutlich die strategische Zukunftsausrichtung: Hin zum Web, zur “Wolke”, zum “Betriebssystem für das Internet” respektive “Betriebssystem 2.0 für das Gesamtunternehmen“. Wenn Sie einen ganzheitlichen Pfad suchen, um sämtliche Wissens- und Informationsprozesse im Unternehmen besser und zukunftssicher abzubilden, kommen Sie an SharePoint kaum vorbei.

Weitere Informationen

Unser Fokus liegt eher auf einer wirtschaftlichen und organisatorischen Betrachtung von SharePoint und anderen IT-Technologien. Eine eher technische Zusammenfassung von SharePoint 2010 finden Sie unter http://sharepoint.namics.com/2009/10/gesamteindruck.html, ansonsten ist die beste deutschsprachige Quelle für technische Informationen die SharePoint Community unter http://sharepointcommunity.de/

Auch wenn Sie Ihre Unternehmensdaten im ERP-System und ihre Geschäftsdokumente auf Ihren eigenen Servern lagern: Sie sollten anfangen, sich mit dem Cloud-Computing auseinander zu setzen. Durch das Verlagern von Geschäftsprozessen auf einen Anbieter im Internet sind Sie bereits mitten drin in der Daten- und Informationswolke. Ob Sie ihre Newsletter mittels einer Onlinemarketing-Plattform versenden, Reisekosten mit einem Internet-Dienstleister abrechnen oder statt eines hauseigenen CRM-Systems eine Web-CRM Plattform nutzen, die Möglichkeiten zum Abbilden von Unternehmensprozessen in der Internetwolke wachsen rasant.

Was Cloud-Computing ist, erklärt wunderschön und auf deutsch das folgende Video von Salesforce.com.

 

Ein Schelm, wer bei dem Video Eigennutz für Salesforce.com unterstellt:-) Es zeigt aber sehr gut auf, worum es geht. Nicht nur werden Abläufe vereinfacht, sondern man teilt sich die gesamte IT-Administration, Hardware, Serverwartung, Update-Management etc. mit allen anderen Kunden des Cloud-Anbieters.

Cloud-Computer als globaler Terminal-Server

Cloud-Computing, Web-Anwendung, Hosting-Lösung – die Begriffe sind verwandt. Und im Grunde genommen handelt es sich um alten Wein in neuen Schläuchen. Vor 20 Jahren, vor PC-Anwendungen und Client/Server-Modellen  hieß es “Terminal-Anwendung”. Allerdings mit einem Unterschied. Früher bediente der Terminal-Server eine Organisation, heute bedient er als “Cloud-Computer” die ganze Welt!

Datenschutz heiter bis wolkig

Natürlich sollten Sie genau überlegen, welche Daten und Information sie welchem Cloud Computing-Anbieter zur Verfügung stellen und wie diese im Internet geschützt sind. Die Diskussionen zum Thema Datenschutz im Netz sind absolut berechtigt. Das Potenzial des Cloud Computings ist jedoch enorm.

Ausprobieren
Unser Tipp, wenn Sie ganz kostenlos einen einfachen und manchmal auch lästigen Geschäftsprozess vereinfachen und das Cloud-Computing kennen lernen möchten, ohne sehr sensitive Unternehmensdaten ins Netz zu verlagern:

  • Reisekostenabrechnungen im Netz erstellen und verwalten mit Outdoor Public

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.