Archiv des Tags ‘SharePoint 2010’
Wir haben unseren Blog-Eintrag zum Thema Vertragsmanagement mit SharePoint überarbeitet und als druckbaren PDF Fachartikel veröffentlicht. Wenn Sie Überlegungen zur elektronischen Verwaltung Ihrer Verträge und Vereinbarungen anstellen, können Sie den Artikel hier kostenlos herunterladen:
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In den letzten beiden Wochen haben wir unseren Aspiranten für einen Ausbildungsplatz, Markus Schmitt, im Rahmen eines Praktikums beschäftigt, und er konnte unser Unternehmen kennen lernen. Hier ist sein Bericht:
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Mein Praktikum bei der Locatech IT Solutions begann direkt in einer straffen Arbeitswoche und es schien eine interessante und lehrreiche Zeit zu werden. Meine Ansprechpartner waren mir bereits aus vorangegangenen Vorstellungsgesprächen bekannt. Der Geschäftsführer Dirk Löhn hat, nach dem Aufbau der Locatech GmbH mit dem Schwerpunkt „Software-Lokalisierung“, als noch recht kleines Beratungs- und IT-Unternehmen die Locatech IT Solutions gegründet. Martin Schorr war der für mich zuständige IT-Projektleiter, den ich bei der Umsetzung eines Kundenprojekts begleiten konnte. Dabei konnte ich gleich die teilweise diffizilen Wünsche und Problemstellungen von Kunden kennen lernen. Außerdem hat mir Sonja Berger-Przyklenk Einblicke in die Organisation und den Angebotsprozess vermittelt.
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Nur wenige Unternehmen sind heute in der Lage, sich mit einem Klick einen aktuellen Überblick über die von Ihnen geschlossenen Verträge zu verschaffen, um daraus resultierende Risiken – aber auch Chancen – realistisch einzuschätzen, und sei es nur beim Versäumen vereinbarter Kündigungsfristen. Selbst kleine Unternehmen verwalten bereits eine Vielzahl vertraglicher Vereinbarungen, bei Branchen wie Versicherungen oder Banken sind Verträge der Grundpfeiler des Geschäftsmodells.

Unterschiedlichste Vertragsarten können anfallen:
- Leasingverträge
- Arbeitsverträge
- Handyverträge
- Lieferantenverträge
- Kundenverträge
- Wartungsverträge
- Mietverträge
- Lizenzverträge
- Geheimhaltungsvereinbarungen uvm.
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Wir haben die bisherigen Erkenntnisse zur neuen Plattform für Zusammenarbeit und Kommunikation in einem dreiseitigen Fachartikel zusammengefasst. Er richtet sich an IT-Verantwortliche in Unternehmen, die Ihre IT-Strategie für das kommende Jahr planen. Wenn Sie bereits SharePoint 2007 kennengelernt haben, finden Sie in diesem Artikel kompakt alles Wissenswerte, um das Potenzial der neuen Unternehmensplattform für Ihre Organisation einzuschätzen.
Hier finden Sie den Artikel zum Download!

Die Pflege der Inhalte in einem Intranet oder Unternehmensportal ist schon aufwändig genug. Wenn dazu die Anforderung kommt, die Inhalte mehrsprachig anzubieten, brauchen Sie ein gutes Content Management System, dass Ihnen möglichst viel Arbeit abnimmt. Nun ist SharePoint kein reines Content Management System, bietet aber viele Funktionen, die den Aufbau eines Firmen-Intranets (oder auch einer Webseite) mit sehr wenig Aufwand ermöglichen, und das auch, wenn Seiten in mehreren Sprachen zur Verfügung gestellt werden müssen.
Mit der neuen Produktversion SharePoint 2010 wird der mehrsprachige Einsatz noch weiter vereinfacht. So konnten Anwender auch in SharePoint 2007 bereits eine Sprache auswählen, soweit entsprechende Sprachpakete (z.B. für Englisch und Deutsch) installiert waren. Damit hatten Anwender dann aber entweder eine englische oder eine deutsche SharePoint-Umgebung, aber keine parallel in beiden Sprachen benutzbare Website.
Automatisch Sprache umschalten
Neu in der kommenden Produktversion SharePoint 2010 ist aber, das weitere Sprachen direkt in der SharePoint-Umgebung aktiviert werden können. Dabei werden Standardübersetzungen aus der SharePoint-Umgebung je nach Sprachauswahl übernommen. Das Gute daran: abhängig von den Browsereinstellungen erscheint die SharePoint-Seite direkt in der richtigen Sprache, ein Benutzer mit englischen Einstellungen erhält die englische Anzeige, bei der Einstellung “Deutsch” erscheint alles entsprechend in deutsch.
Selbst die Menüführung für die Webseiten- oder Webpart-Einstellungen ist entsprechend angepasst. Und auch die Menüführung zu etwaigen Unterseiten kann durch Eingabe einer zentralen Übersetzung durchgängig angepasst werden. Es bleibt die Anpassung der selbsterstellten Inhalte, diese müssen natürlich nach wie vor mehrsprachig eingepflegt werden. Hierfür steht das aus SharePoint 2007 bekannte Variations-API zur Verfügung.
Festzuhalten bleibt, dass das Erstellen und Pflegen mehrsprachiger SharePoint-Sites mit SharePoint 2010 deutlich einfacher wird. Wie einfach das Ganze ist, zeigt schön ein Demo-Video von Steffen Krause, die Sie im Technet-Blog unter http://edge.technet.com/Media/SharePoint-2010-Mehrsprachigkeit/ finden.
Mit der neuen SharePoint Version 2010 werden die Windows SharePoint Services abgelöst durch die SharePoint Foundation 2010. Die Lizenzierung erfolgt wie bei den SharePoint Services durch die Windows CALs, d.h. bei bestehenden Windows Server-Installationen kann die SharePoint Foundation (wie auch schon die WSS 3.0) ohne weitere Lizenzkosten genutzt werden.
Das sind gute Neuigkeiten für Unternehmen, die in Zeiten knapper Kassen SharePoint einsetzen möchten, aber teure Zusatzlizenzierungen scheuen. Es kommt aber noch besser. Der Leistungsumfang der SharePoint Foundation hat sich im Vergleich zu den SharePoint Services verbessert. So waren die von der aktuellen SharePoint Server 2007 bekannten Shared Service Provider (SSP) in den WSS 3.0 nicht enthalten, während die SharePoint Foundation den Nachfolger der SSP, die so genannten “service applications”, gleich mitinstalliert.

In Kombination mit den ganzen generellen Verbesserungen der SharePoint-Plattform (vgl. unseren Artikel zu SharePoint 2010), insbesondere der leichteren Bedienbarkeit und noch besseren Office-Integration, kann daher die SharePoint Foundation hervorragend eingesetzt werden, um kleine oder mittlere Lösungen professionell umzusetzen. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Lösungen auf Basis von SharePoint Services (WSS) oder SharePoint Foundation umsetzen möchten!
Mit der Marktpositionierung “The Business Collaboration Platform for the Enterprise & the Web” wird SharePoint 2010 auf der SharePoint Conference in Las Vegas der internationalen Entwicklergemeinde und der Öffentlichkeit vorgestellt. Steve Ballmer geht sogar noch weiter und positioniert SharePoint als “die Zentrale für das Cloud-Computing” (”SharePoint is in the center of the cloud.“) Das der Entwicklergemeinde auferlegte NDA ist aufgehoben, und es gibt eine Vielzahl von neuen Informationen. In diesem Beitrag versuchen wir einen ersten Überblick darüber zu geben, welche Informationen insbesondere für IT-Leiter interessant sind, die sich bereits mit SharePoint beschäftigen und wissen möchten, was Sie in der neuen Version erwartet und wie Sie SharePoint 2010 in Ihrem Unternehmen strategisch positionieren sollten.
Überblick – Was ist neu
Das Wichtigste für Anwender von SharePoint 2007: Bei der Migration nach SharePoint 2010 werden bestehende Websites und Seiten komplett mit ihrem Design migriert und an die SharePoint 2010-Benutzeroberfläche angepasst. Eine die öffentliche Beta-Version soll wird ab dem 18. November 2009 verfügbar sein – probieren Sie es einfach einmal aus.
Bedienung und Administration – Die Office-Multifunktionsleiste
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Der aus Office 2010 bekannte Ribbon (die Multifunktionsleiste) hält durchgängig Einzug in SharePoint 2010. Auch wenn dieses Bedienungselement etwas gewöhnungsbedürftig ist: wer bereits mit dem Ribbon aus Office 2007 vertraut ist, wird die Bedienung von SharePoint 2010 deutlich intuitiver finden (sowohl auf der Client-Seite als auch in der Zentraladministration). Viele Einstellungen waren in der bisherigen Zentraladministration nur schwer zu finden, der Einstieg in die Administration mit SharePoint 2010 wird deutlich einfacher. U.a. ist es nicht mehr nötig, per Rechtsklick die Aktionen/Optionen für Dokumente anzuzeigen, selbige sind immer ad hoc über die Multifunktionsleiste erreichbar.
Social Computing oder Web 2.0 für Unternehmen
Steve Ballmer sagt: “Es gibt kein Unternehmen auf der Welt, das nicht Social Computing-Aspekte umsetzen möchte. Die Unternehmen wissen aber nicht, wie. Wenn wir Geschäftsführern und IT-Leitern aufzeigen können, wie Mitarbeiter nach Ihren Vorstellungen untereinander kommunizieren können und dabei Privatsphäre und Sicherheitsaspekte berücksichtigen, dann werden die Mitarbeiter Social Computing auch im Unternehmen nutzen.”
Damit hat er sicher recht. Die Umsetzung bereits bekannter Web 2.0-Technologien wie WIKIs oder Blogs in SharePoint war jedoch immer wieder Gegenstand von Kritik, sind spezialisiertere Plattformen wie z.B. Wordpress hier doch schon viel weiter. Mit SharePoint 2010 werden aber eine Reihe von Verbesserungen eingeführt:
- Verbesserungen bei Blogs, WIKIs und Kalendern
- Gleichzeitiges Arbeiten an Artikeln durch mehrere Personen
- Stichwörter (Tags) für Inhalte
- Stichwort-Wolken (Tag Clouds)
- Bewertungen
- Bookmarks/Favoriten
- “Smart Profiles” und Feeds für die persönliche Webseite
- Browser für die Suche nach Kollegen und Experten
- Veröffentlichen der eigenen Seite mit “Share This Site”
Somit steht – zumindestens aus technischer Sicht – einer Einführung von Web 2.0 in Ihrem Unternehmen nichts mehr im Wege. Zur ganzheitlichen Betrachtung auch der organisatorischen Aspekte finden sie hier weitere Informationen (auch als PDF-Download)
Darstellung und Bearbeitung von Inhalten
- Durch das neue “In Context Editing” können Inhalte jetzt endlich direkt an Ort und Stelle im Browser bearbeitet werden. Der Wechsel zwischen Bearbeitungsmodus und Anzeigemodus entfällt. So ganz WYSIWYG ist es noch nicht, aber es wird.
- SharePoint Workspace bietet einen “Rich Client” mit Drag & Drop-Möglichkeiten aus Office hereaus und Synchronisierungseigenschaften, um z.B. Inhalte offline zu bearbeiten und anschließend zu synchronisieren.
- Endlich wird auch FireFox angemessen unterstützt. Bisher war SharePoint für den Internet Explorer optimiert.
- Endlich! Bilder müssen nicht mehr in einer SharePoint-Bibliothek abgelegt werden, sondern können direkt vom PC hochgeladen werden
- Neue Web Parts können jetzt visuell erstellt werden (keine/weniger Individualprogrammierung erforderlich)
- Durch die Ajax-Integration erscheinen die SharePoint-Seiten viel eleganter in der Bedienung, bei nachgeladenen Inhalten wird nicht die ganze Seite neu aufgebaut – schick!
- Silverlight-Integration (für moderns & ansprechendes Layout)
- Entwicklung für Vista- und Windows 7-Design
- Digital Asset Management wird eingeführt
Workflows
Der Workflow-Designer (zuvor erst kostenpflichtig und dann kostenlos installierbar) ist nun integraler Teil von SharePoint 2010. IT-Abteilungen können jetzt noch einfacher und vollkommen ohne Programmierung Workflows erstellen und anpassen als zuvor. Auch wenn der Workflow-Designer nicht die intuitive Bedienbarkeit der Nintexx-Workflows bietet, eignet er sich doch sehr gut für die meisten Workflow-Aufgaben. Außerdem können einmal erstellte Workflows jetzt wiederverwendet werden. Interessant: Mit den Visio Services ist es jetzt möglich, Visio zur Visualisierung von Prozessen direkt aus SharePoint heraus zu nutzen. Und es geht noch weiter: Mit Visio erstellte Workflows können exportiert und in SharePoint importiert werden. Mehr dazu im Beitrag von Fabian Moritz.
Business Intelligence
Mit Hilfe von Listen und Verknüpfungen konnte man schon in SharePoint 2007 einfache Datenmodelle abbilden, um zum Beispiel in einer Angebotsliste Kontakte aus einer zentralen Kontaktliste anzuzeigen. Sobald aber komplexere Datenbeziehungen umgesetzt werden sollten, musste ein separates Datenbankschema eingerichtet und z.B. über Geschäftsdatenkataloge in SharePoint abgebildet werden. SharePoint 2010 unterstützt jetzt:
- Die Auswahl und Anzeige mehrerer Spalten aus einer verknüpften Ziel-Liste. So könnte zum Beispiel neben dem Kontakt gleichzeitig die Telefonnummer in einem Angebotseintrag angezeigt werden. Das war in SharePoint 2007 nur mühselig zu realisieren
- Die aus der Datenbankentwicklung bekannten Konzepte des “Restrict Delete” und “Cascade Delete” (um nachgeordnete Datensätze aus einer verknüpften Liste beim Löschen eines Hauptlistendatensatzes gleich mit zu löschen)
- Die direkte Ausgabe des ID-Felds
- Neue Möglichkeiten der Excel Services (Slicer zur Filterung von Pivottabellen, neue Charts, Scorecards
- Access-Datenbanken veröffentlichen über SharePoint (Access-Services)
- Business Connectivity Services
Taxonomien und Metadaten
In SharePoint 2010 werden Ansätze des semantischen Webs umgesetzt. Auch wenn im praktischen Unternehmenseinsatz hierfür vorerst noch keine Verwendung besteht, zeigt es doch, wo die Reise hingeht. SharePoint entwickelt sich zu einer Art “Betriebssystem für das Internet/Web/Intranet”. Wer mit der Einführung von Web 2.0-Technologien im eigenen Unternehmen liebäugelt, hat mit SharePoint eine dafür hervorragend geeignete und zukunftssichere Plattform.
- Feature: Taxonomy (ermöglicht die Darstellung einer Art Wissens-Karte zu einem bestimmten Thema mit bestimmten Begriffen und Beziehungen untereinander). Weitere Informationen hierzu unter http://www.twason.com/glossary.html
- Neuer Spaltentyp: Managed Metadata
- Term Sets, Term Set Manager
Verbesserungen bei der Suche
SharePoint 2010 bietet eine Reihe von Verbesserungen
- FAST-Suchtechnologie
- Verbesserte Suchalgorithmen
- Phonetische Suche
- Mehrsprachige Suche
Neue interessante Vorlagen
- Visio Process Repository: Prozesse und Workflows aus Visio heraus in SharePoint abbilden
- Bugs / Bug tracker: Geeignet für das Management des internen IT-Supports
- Projects: Eine einfache Projektverwaltung
- Kostenanalysen
- Bewerbungs- und Einstellungsverfahren
- Bürgerverwaltung und Bürgerportale
- Vertriebsauswertungen
- Konferenzplanung
Fazit
Eine runde Sache! Microsoft hat sich viel von spezialisierten Anbietern abgeguckt und erfolgreich in die neue Plattform integriert. Die Lernkurve für SharePoint-Einsteiger sowohl auf Anwender- als auch auf Administrator-Ebene ist deutlich einfacher zu meistern. Und SharePoint zeigt deutlich die strategische Zukunftsausrichtung: Hin zum Web, zur “Wolke”, zum “Betriebssystem für das Internet” respektive “Betriebssystem 2.0 für das Gesamtunternehmen“. Wenn Sie einen ganzheitlichen Pfad suchen, um sämtliche Wissens- und Informationsprozesse im Unternehmen besser und zukunftssicher abzubilden, kommen Sie an SharePoint kaum vorbei.
Weitere Informationen
Unser Fokus liegt eher auf einer wirtschaftlichen und organisatorischen Betrachtung von SharePoint und anderen IT-Technologien. Eine eher technische Zusammenfassung von SharePoint 2010 finden Sie unter http://sharepoint.namics.com/2009/10/gesamteindruck.html, ansonsten ist die beste deutschsprachige Quelle für technische Informationen die SharePoint Community unter http://sharepointcommunity.de/
Geschrieben von Dirk Löhn, 20. Okt 2009, Rubrik: SharePoint, 2 Kommentare
Heute ist der große Tag, auf den die SharePoint-Welt gewartet hat. Die SharePoint Conference 2009 in Las Vegas beginnt. Erst vor 2 Wochen hat Steve Ballmer in München das neue Windows 7 vorgestellt, das ab 22.10.2009 im Handel erhältlich ist. Und SharePoint ist Teil der Microsoft Office-Umgebung, die mit der Version 14 ebenfalls mit einigen Innovationen aufwartet. Mit dem heutigen Tag wird auch das Siegel der Vertraulichkeit (NDA) gelüftet, dass den SharePoint-Entwicklern auferlegt wurde. Das heißt ab heute wird es eine Vielzahl an spannenden und interessanten Informationen zum Thema SharePoint 2010 geben.

Im Tandem mit SharePoint eignet sich Microsoft Office seit der Version 2003, spätestens aber seit Office XP, hervorragend, um Informationsprozesse im Unternehmen einfach, schnell und ohne großen Einarbeitungsaufwand zu automatisieren. Mit Office 14 und SharePoint 2010 wird diese Integration noch einmal deutlich verbessert.
Da wir uns im Rahmen der Lokalisierung von Office 14 bereits sehr intensiv mit SharePoint 2010 auseinandergesetzt haben, werden auch wir das Aufheben des NDAs nutzen, um Informationen zum Thema zu veröffentlichen. Wir konnten uns bereits davon überzeugen, dass die nächste Version von SharePoint eine konsequente Weiterentwicklung hin zu einem “Internet/Web-Betriebssystem” darstellt. Auch ermöglichen die neuen Web-Clients für Office 14 ein Arbeiten im Netz ohne Installationen auf den lokalen PCs.
Web 2.0 kommt in den Unternehmen an
Das Web 2.0 kommt also langsam in den Unternehmen an. Offensichtlich ist dies auch ein Signal für die eine oder andere IT-Abteilung, sich mit der Erneuerung Ihrer Microsoft-Landschaft zu beschäftigen. So ist bei einem Teil unserer Kunden noch Office 2000 im Einsatz und sehr häufig noch Office 2003. Wir finden auch, gerade für die Unternehmen wird es Zeit, sich mit den neuen Technologien zu beschäftigen. Lassen Sie sich zeigen, wie sie die Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen, die gemeinsame Arbeit an Dokumenten, die revisionssichere Ablage und das schnelle Wiederfinden von Belegen etc. vereinfachen können. Ob individuell angepasste Lösung für Ihr Unternehmen der fertige Prozesssoftware, mit SharePoint setzen Sie Projekte innerhalb kürzester Zeit um, die bisher viele Monate individueller Entwicklung erforderten.
Weitere Informationen zu SharePoint 2010 finden Sie in Kürze hier. Bei konkreten Fragen freuen wir uns auf den direkten Kontakt mit Ihnen.
Geschrieben von Dirk Löhn, 19. Okt 2009, Rubrik: SharePoint, 1 Kommentar
Nach ersten Informationen aus der Konzernzentrale von Microsoft wird die nächste Version der SharePoint-Plattform den offiziellen Namen “SharePoint Server 2010″ erhalten. Software-Hersteller und Entwickler haben ab August 2009 die Möglichkeit, eine technische Vorabversion des Systems zu studieren. Weitere Informationen (in englisch) unter http://www.microsoft.com/presspass/features/2009/Apr09/04-15Office2010.mspx