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Mit Office 365 bietet Microsoft seinen Kunden ein – im Vergleich zum bisherigen Lizenz-Dschungel – sehr einfaches Mietmodell (pro Benutzer und Monat) an, mit dem nahezu alle Office-Funktionen sowohl auf dem Desktop als auch über eine von Microsoft gehostete Cloud-Plattform genutzt werden kann. Dabei richtet sich Microsoft Office 365 sowohl an kleine und mittelständische Unternehmen als auch an Konzerne und große Organisationen.

Office 365 bietet im Wesentlichen

  • den Zugang zu E-Mail, Dokumenten, zentralen Kontakten und Kalenderfunktionen nahezu unabhängig vom Endgerät (PC, Handy, Tablet…
  • den einfachen, geschützten Informationsaustausch für die Zusammenarbeit mit anderen Mitarbeitern, Kunden und Partnern
  • Microsoft Office für den Desktop in Kombination mit den Web-Anwendungen
  • je nach Plan (s.u.) einen einfachen Community-Support oder einen umfassenden IT-Support rund um die Uhr
  • Rechenzentrumsbetrieb mit 99.9% Verfügbarkeit, geografisch verteilte Redundanz von Rechenzentren und anderen Schutzfunktionen
  • Funktionen für Unternehmensportale, Extranets, Websites, Instant Messaging, Video- und Webkonferenzen

Die Kosten hängen hierbei pauschal nur von der Anzahl der Benutzer ab und werden monatlich berechnet. In Office 365 sind folgende Produkte enthalten

  • Microsoft Office Professional Plus + Office Web Apps integriert
  • Exchange Online
  • SharePoint Online
  • Lync Online

Einsatzszenario 1: Office 365 für kleine Unternehmen/Organisationen (bis maximal 50 Benutzer)

Organisationen/Unternehmen mit maximal 50 Benutzern und sehr eingeschränkter eigener IT-Infrastruktur zahlen €5.25 pro Benutzer und Monat.

Dafür erhalten Sie:

  • Office Web Apps
  • Exchange Online für E-Mail, mobile Zugriff, Kalender, Kontakte , Anti-Virus, Anti-Spam
  • SharePoint Online für Teamsites, Access-Datenbankservices und einfache öffentliche Websites
  • Lync Online für Instant Messaging und Online-Meetings
  • Support nur über moderierte Internet-Foren

Einsatzszenario 2: Office 365 für größere Unternehmen und Organisationen

Hier gibt es eine Reihe von „Plänen“ für verschiedene Einsatzszenarien. Allen gemeinsam ist eine Hochverfügbarkeitsgarantie von 99,9 % für die IT-Infrastruktur sowie IT-Support via Telefon/Web/E-Mail, vernünftig große Mailboxen (25 GB), Active Directory-Nutzung, die jeweils aktuellste Version von Office Professional Plus in Kombination mit den Office Web Apps, Anti-Virus- und Anti-Spam-Schutz, Instant Messaging, Online-Meetings, Videokonferenzen, SharePoint-Teamsites.

Organisationen oder Unternehmen, die bisher nicht die Online-Services von Microsoft genutzt haben und die Office Professional Plus als Desktop-Software mit allen verfügbaren Funktionen von Exchange, SharePoint und Lync Online kombinieren, zahlen €22.75 pro Benutzer und Monat.

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Weitere Informationen zu Office365 finden Sie hier.

Fazit

Das wird spannend. Wirft Microsoft doch wirkliche Pfunde in die Waagschale, um beim Cloud-Computing seine Claims abzustecken und insbesondere den Google Apps den Wind aus den Segeln zu nehmen. Durch die Kombination von Office Software für den Desktop und neuen Cloud-Diensten versucht Microsoft, seinen Umsatzbringer “Office” auch als Hosting-Lösung zum Geldesel zu machen. Und für diejenigen Unternehmen, die noch nicht ihre gesamte IT-Infrastruktur in die Cloud verlagern möchten (und das sind derzeit die Meisten) steht mit der Kombination aus Office/Desktop und Office/Web die perfekte Cloud-Einstiegsdroge zur Verfügung.

Setzen Sie bereits ein professionelles Ticketsystem ein, um Supportanfragen in Ihrem Unternehmen an den IT-Support zu unterstützen? Meist nutzen Anwender E-Mail oder das Telefon, um Störfälle zu melden oder Unterstützung anzufordern. Wenn derartige Anfragen ein bestimmtes Volumen überschreiten, wird es schnell unübersichtlich, insbesondere wenn gleichzeitig mehrere Mitarbeiter der IT-Abteilung mit der Bearbeitung von Supportanfragen beschäftigt sein können. Wenn darüber hinaus eine mehrstufige Bearbeitung von Supportanfragen für First-Level/Second-Level und ggf. Third-Level erforderlich ist, ist ein unterstützendes IT-System unabdingbar.

Vergleich professioneller und Open-Source-Ticketsysteme
Größere Organisationen setzen professionelle Ticket- oder Help-Desk-Systeme ein, die gelegentlich auch als “Issue-Tracking-Systeme” bezeichnet werden. In Wikipedia sind bereits über 40 unterschiedliche Help-Desk-Systeme aufgeführt, sowohl von kommerziellen als auch von Open-Source-Herstellern. In dieser Liste nicht enthalten ist Microsoft SharePoint, das jedoch als Baukastensystem sehr einfach genutzt werden kann, um ein für die meisten Zwecke vollkommen ausreichendes Ticketsystem einzuführen. Oftmals ist dies einfacher umsetzbar als der Erwerb und die Anpassung einer kommerziellen Software oder die Entwicklung des nötigen Know-hows, um eine Open-Source-Lösung wie z.B. OTRS (http://www.otrs.org/) einzuführen.

Microsoft SharePoint hat das Ticketsystem praktisch eingebaut

Mit Microsoft SharePoint sind Sie in der Lage, einfach und schnell ein Ticketsystem umzusetzen, und das ganz ohne zusätzliche Lizenzkosten, sofern Sie bereits mit einer Windows Server-Umgebung arbeiten. Mit dieser Umgebung haben Sie nämlich die Windows SharePoint Services bzw. in SharePoint 2010 die SharePount Foundation, die für die Umsetzung eines Ticketsystems vollkommen ausreichend sind, bereits mitlizenziert. weiter lesen

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Die Bearbeitung von Reklamationen nimmt in vielen Unternehmen noch nicht die Rolle ein, die sie verdient. Schließlich lebt ein Unternehmen vom Kundengeschäft, und eine Reklamation zeigt an, dass etwas, zumindest aus Sicht des Kunden, nicht in Ordnung ist. Reklamationen sind „schlechte Nachrichten“, die am liebsten verdrängt werden. Gerade in schlechten Nachrichten liegt aber eine enorme Chance, schließlich können anhand einer Reklamation eigene Prozesse auf den Prüfstand gestellt und – im Sinne auch aller anderen Kunden – verbessert werden. Auch sollten Unternehmen denjenigen Kunden, die eine Lieferung oder Leistung reklamieren, dankbar sein. Dieses Verhalten zeigt, dass der Kunde grundsätzlich Interesse hat, mit dem Unternehmen zusammen zu arbeiten.
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Vor der Einführung einer Prozesslösung wie zum Beispiel einem System für das Vertragsmanagement müssen die bestehenden Prozesse durchleuchtet und die Anforderungen an eine Lösung definiert werden. Für solche Zwecke haben wir eine Checkliste erarbeitet, die Ihnen hilft, die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Damit reduzieren Sie wirksam den Gesamtaufwand für eine Einführung, entsteht doch ein großer Teil des Aufwands durch organisatorische Fragen und der häufig kleinere Teil durch die technische Umsetzung.

Die folgende Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, bietet aber eine gute Übersicht und sollte gemeinsam mit Ihrem Dienstleister beantwortet bzw. ergänzt werden. Im Anschluss daran kann dann eine Lösung – wie z.B. das auf SharePoint basierende ECSpand Vertragsmanagement – sehr kosteneffizient umgesetzt werden.

1. Zielbestimmungen

Was sind die Kernziele für die Vertragsverwaltung? Wir würden Sie diese Ziele priorisieren? Beispiele:

  • Bessere Fristenwahrung, automatische Benachrichtigungen
  • Auswertung/Reporting von Vertragsdaten
  • Compliance
  • Schnellere Wiederauffindbarkeit

2. Analyse Ausgangssituation

Die betroffenen Abteilungen sollten im Detail darüber befragt, wie sie bisher Ihre Verträge verwalten und welche weiter lesen

(Aktualisiert) Schon bisher konnte SharePoint ohne Lizenzkosten (mit den Windows SharePoint Services) betrieben werden. Für die neue SharePoint Foundation 2010 gilt dies ebenfalls, aber es gibt Einiges zu beachten. Mit etwas Verständnis können Sie sogar sehr skalierbare SharePoint-Lösungen mit der SharePoint Foundation lizenzkostenfrei umsetzen! Was müssen Sie beachten?

 

Windows Server-Lizenzen nutzen

Die SharePoint Foundation 2010 ist quasi “lizenzkostenfrei”. Wenn Sie einen Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 einsetzen und entsprechende Nutzungslizenzen (CAL – Client Access Lizenzen) für Windows Server besitzen, ist die SharePoint Foundation mit diesen Windows Server-Lizenzen mitlizenziert. Das heißt, Sie können auf einem Ihrer bestehenden Windows Server die SharePoint Foundation installieren, und alle lizenzierten Windows-Benutzer weiter lesen