Locatech IT Solutions GmbH

Konzepte und Lösungen für das Enterprise 2.0

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Berater, Ingenieurbüros, Agenturen, IT-Unternehmen, CallCenter – all diese Unternehmen haben gemeinsam, dass Sie projektorientiert arbeiten. Ihre Dienstleistungszeiten müssen nicht nur den Projekten richtig zugeordnet werden, sondern sie müssen auch für die Abrechnung und unterschiedlichste Auswertungen komfortabel aufbereitet werden. Das Ganze darf nicht teuer sein und muss sich leicht im Unternehmen einführen lassen.

Hier bietet die Projektzeiterfassung timeSTAMP von P2 Consult die ideale Lösung. Mit dieser Software können Sie einfach und effektiv Ihre Arbeitszeit erfassen und gleichzeitig Projekten und Buchungsarten zuordnen. Am Ende der Woche oder des Monats erstellen Sie auf Knopfdruck Auswertungen und Übersichten und haben so Ihre Arbeits- bzw. Projektzeiten voll im Griff.
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Für die Hermann Fliess und Co. GmbH hat Locatech eine kompakte Komplettlösung auf Basis von Microsoft SharePoint Services umgesetzt. Die Hermann Fliess und Co. GmbH, ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Duisburg, stellt Schweißdrähte und Drahtelektroden her. Die Herausforderung des Unternehmens lag in der effektiven Abwicklung von Angebotsprozessen, die bis dato in Excel erfasst und verwaltet wurden. Im Rahmen eines Kompaktpakets bestehend aus Anforderungsworkshop, Erstellung von individuellen SharePoint-Vorlagen, Aufsetzen eines SharePoint-Portals und Mitarbeiterschulung ist das Unternehmen nun in der Lage, Angebote schneller zu erstellen, und hat gleichzeitig eine Basis für den Ausbau seiner Intranet-Plattform.
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Endlich ist es heraus. Das Marktforschungsinstitut Gartner hat im Rahmen ihrer CIO Survey 2009 herausgefunden, welche Themen für IT-Entscheider 2009 ganz oben stehen. An erster Stelle steht die Verbesserung von Geschäftsprozessen, auf den Plätzen folgen Kostenreduzierung, Verbessern der Arbeitsproduktivität sowie das Gewinnen (und Halten) neuer Kunden.

Wen überrascht dies wirklich?

Die Verbesserung von Geschäftsprozessen steht bereits seit Erstauflage der Studie 2005 an erster Stelle. Und die Prioritäten überraschen nicht wirklich. Sind die abgefragten Themen doch so allgemein gehalten, dass eigentlich jeder IT-Verantwortliche zustimmen muss.

Die Tücke liegt aber wie immer im Detail! Welche Geschäftsprozesse sind verbesserungswürdig? Wo können mit Hilfe von Informationstechnologie konkrete Mehrwerte im eigenen Unternehmen erzeugt werden? Studien wie der CIO Survey mögen für Argumentationen in Konzernvorständen hilfreich sein. IT-Entscheider in mittelständischen Unternehmen müssen jedoch deutlich konkreter werden, wollen Sie im jetzigen wirtschaftlichen Umfeld Investitionen in IT rechtfertigen.

Wie wäre es mit einer Return on Investment-Argumentation?

Konkrete Argumentationshilfen sind qualitative und quantitative Return on Investment-Betrachtungen, die sich am konkreten Unternehmen orientieren. Die mehrfache Erfassung von Daten kostet Sie 50 Stunden jeden Monat? Ihre Mitarbeiter verbringen 10 Stunden pro Woche mit der Suche nach Informationen und könnten 3,5 Stunden davon einsparen?

In solchen Betrachtungen liegt der Schlüssel für die Notwendigkeit nachhaltiger Investitionen in Informationstechnologie, gerade in einem wirtschaftlich ungemütlicheren Umfeld mit sinkenden Margen.

Auf der anderen Seite der Medaille stehen die Investitionskosten. Hier wird häufig übersehen, dass die Lösung eben nicht in der Anschaffung neuer Software mit komplexen Einführungsprozessen und ausufernden Kosten bestehen muss. Moderne IT-Plattformen wie SharePoint, Intrexx, WordPress u.ä. bieten sehr viel Komfort und erlauben die Erweiterung auch bestehender Umgebungen in kurzer Zeit.  

Nehmen Sie sich die Zeit, die Möglichkeiten moderner Plattformen kennen zu lernen! Eine gute Gelegenheit hierzu ist die MEiM, der größte Mittelstandskongress in NRW, am 27.05.2009 in Dortmund. Weitere Informationen finden sie hier.

Wie Dirk Löhn bereits in seinem Post geschrieben hat, lassen sich die Windows SharePoint Services 3.0 (WSS 3.0) lizenzfrei nutzen, wenn man Windows Server 2003/2008 einsetzt. Auch wenn SharePoint aufgrund der Einfachheit zum “gleich ausprobieren” einlädt, ist eine Planung für den Unternehmenseinsatz unerlässlich. Zunächst sollte man sich vor Augen führen, was SharePoint eigentlich ist und was man damit machen kann. SharePoint ist ein Portal, also ein Zugang um Nutzern personalisierte Informationen und Anwendungen bereitzustellen. Häufig wird es in Intranets (firmeninternen Webseiten) eingesetzt. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig. Grob zusammengefasst könnte man sagen, dass Web-Funktionen mit Dokumentenmanagement und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit kombiniert werden. Die Web-Funktionen umfassen von Internet-Webseiten bekannte Funktionen wie Ankündigungen, Foren und Wiki-Seiten. Im Bereich Dokumentenmanagement bietet SharePoint Bibliotheken, in denen jede Art von Datei gespeichert werden kann. Existieren entsprechend Filter, können diese Dateien zur Volltextsuche indiziert werden. Versionierung und Freigabe-Workflows sind auch an Bord. Die Funktionen für Zusammenarbeit spielt SharePoint vor Allem in Verbindung mit Microsoft Office aus. Dokumente im Office-Format können gemeinsam bearbeitet werden. Kontakt- und Aufgabenlisten, die in SharePoint erstellt wurden könne über Outlook eingebunden werden. Beispielsweise können auch Spalten aus Word-Dokumentbibliotheken über die Dokumenteigenschaften in Word bearbeitet und als Felder im Dokument verwendet werden. Die Office-Integration ist eines der Hauptargumente für den Einsatz von SharePoint im Vergleich zu anderen Content Management Systemen. Viele Anbieter für Content und Dokumenten Management Systeme bieten mittlerweile Konnektoren zu SharePoint an, um die eigenen Produkte mit der Microsoft Plattform zu integrieren. Im nächsten Teil erfahren Sie, welche System-Landschaft für SharePoint benötigt wird. Zu technisch? Dann lese Sie doch den Beitrag zur “Kostenlose Einführung von SharePoint in mittelständischen Unternehmen”.

In vielen Unternehmen liegen Dokumente häufig in unstrukturierter Form vor. SharePoint hilft hier mit einer sehr einfach zu bedienenden Plattform, sie so abzulegen, dass sie später leicht widerauffindbar sind. Sie werden mit Schlagworten versehen und automatisch versioniert. Außerdem lässt sich damit nachhalten, welcher Mitarbeiter wann an welcher Version gearbeitet hat. Darüber hinaus wird verhindert, dass gleichzeitig mehrere Personen ein Dokument verändern. Diese Form von Dokumentenmanagement, gut integriert in die Office-Welt und gleichzeitig angebunden an eine Unternehmenssoftware wie SAP, ermöglicht daher deutliche Produktivitätssteigerungen bei der modernen Büro- und Teamarbeit.
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