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Konzepte und Lösungen für das Enterprise 2.0

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Beim Anlegen von persönlichen Websites in SharePoint 2010, den so genannten Mysites (siehe http://technet.microsoft.com/en-us/library/ee624362.aspx) wurden wir beim Hinzufügen der authentifizierten Benutzer zur Leseberechtigungsebene mit dem Fehler konfrontiert:

Fehler in den Forderungsanbietern, die aus dieser Websitesammlung konfiguriert wurden

Existierende Benutzer wurden nicht erkannt und konnten auch nicht über die Suchfunktion ermittelt werden.

Das Problem haben wir schließlich sehr einfach durch das Hinzufügen einer alternativen Zugriffsordnung für die interne Schreibweise des URLs zur Zentraladministration gelöst.

Zentraladministration -> Anwendungsverwaltung -> Webanwendungen -> Alternative Zugriffsordnungen konfigurieren.
Dort einfach als alternative Zugriffsordnung den URL eintragen, der auch zum internen Aufrufen der Zentraladministration verwendet wird.

Anschließend funktioniert die Namensauflösung wieder:

Die SharePoint-Foundation ist recht leistungsfähig, wie bereits in einigen unserer Artikel dargestellt. Es gibt jedoch auch einige Fallstricke, und der von Microsoft selbst zur Verfügung gestellte Vergleich der unterschiedlichen SharePoint-Versionen ist nicht immer aufschlussreich.

Welche Web-Parts von welcher SharePoint-Version (SharePoint-Foundation, SharePoint Server 2010 Standard, SharePoint Server 2010 Enterprise) zur Verfügung gestellt werden, beschreibt ausführlich der Artikel von Ari Bakker unter http://www.sharepointconfig.com/2010/06/sharepoint-2010-web-parts-by-license-type/

Wie leicht zu erkennen ist, sind die meisten interessanten Webparts den lizenzierungspflichtigen Versionen von SharePoint vorbehalten. In aller Regel gibt es auch für die SharePoint Foundation einen Workaround oder alternative Webparts, die käuflich erworben oder kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden können, es verbleibt aber in jeden Fall eine Zusatzaufwand. Häufig wird dieser jedoch kompensiert durch die eingesparten Lizenzkosten.

Vor der Einführung einer Prozesslösung wie zum Beispiel einem System für das Vertragsmanagement müssen die bestehenden Prozesse durchleuchtet und die Anforderungen an eine Lösung definiert werden. Für solche Zwecke haben wir eine Checkliste erarbeitet, die Ihnen hilft, die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Damit reduzieren Sie wirksam den Gesamtaufwand für eine Einführung, entsteht doch ein großer Teil des Aufwands durch organisatorische Fragen und der häufig kleinere Teil durch die technische Umsetzung.

Die folgende Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, bietet aber eine gute Übersicht und sollte gemeinsam mit Ihrem Dienstleister beantwortet bzw. ergänzt werden. Im Anschluss daran kann dann eine Lösung – wie z.B. das auf SharePoint basierende ECSpand Vertragsmanagement – sehr kosteneffizient umgesetzt werden.

1. Zielbestimmungen

Was sind die Kernziele für die Vertragsverwaltung? Wir würden Sie diese Ziele priorisieren? Beispiele:

  • Bessere Fristenwahrung, automatische Benachrichtigungen
  • Auswertung/Reporting von Vertragsdaten
  • Compliance
  • Schnellere Wiederauffindbarkeit

2. Analyse Ausgangssituation

Die betroffenen Abteilungen sollten im Detail darüber befragt, wie sie bisher Ihre Verträge verwalten und welche weiter lesen

(Aktualisiert) Schon bisher konnte SharePoint ohne Lizenzkosten (mit den Windows SharePoint Services) betrieben werden. Für die neue SharePoint Foundation 2010 gilt dies ebenfalls, aber es gibt Einiges zu beachten. Mit etwas Verständnis können Sie sogar sehr skalierbare SharePoint-Lösungen mit der SharePoint Foundation lizenzkostenfrei umsetzen! Was müssen Sie beachten?

 

Windows Server-Lizenzen nutzen

Die SharePoint Foundation 2010 ist quasi “lizenzkostenfrei”. Wenn Sie einen Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 einsetzen und entsprechende Nutzungslizenzen (CAL – Client Access Lizenzen) für Windows Server besitzen, ist die SharePoint Foundation mit diesen Windows Server-Lizenzen mitlizenziert. Das heißt, Sie können auf einem Ihrer bestehenden Windows Server die SharePoint Foundation installieren, und alle lizenzierten Windows-Benutzer weiter lesen

Im Folgenden eine Sammlung von hilfreichen Links, die uns bei den ersten Umstellungen auf SharePoint 2010 geholfen haben bzw. helfen:

Natürlich sind grundsätzlich die entsprechenden Anleitungen von Microsoft direkt zu beachten. Gute Einstiegsseiten sind: 

Darüber hinaus eine Reihe von hilfreichen Blog-Posts:

 Insgesamt läuft der Upgrade-Prozess sehr gut, Schwierigkeiten treten dann auf, wenn viele Anpassungen vorgenommen oder zusätzliche Tools installiert wurden. Bei Installationen, die im Wesentlichen auf dem Standard-Baukasten des SharePoint aufsetzen, erfolgt die Migration problemlos.